{"id":4314,"date":"2017-09-18T18:20:36","date_gmt":"2017-09-18T16:20:36","guid":{"rendered":"http:\/\/moked.it\/international\/?p=4314"},"modified":"2018-09-04T16:41:39","modified_gmt":"2018-09-04T14:41:39","slug":"meis-und-miur-gemeinsames-engagement-fur-kultur-und-didaktik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/moked.it\/international\/2017\/09\/18\/meis-und-miur-gemeinsames-engagement-fur-kultur-und-didaktik\/","title":{"rendered":"Meis und Miur, gemeinsames Engagement f\u00fcr Kultur und Didaktik"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/moked.it\/international\/files\/2017\/09\/ferrara.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/moked.it\/international\/files\/2017\/09\/ferrara-300x169.jpg\" alt=\"ferrara\" width=\"300\" height=\"169\" class=\"alignright size-medium wp-image-4307\" srcset=\"https:\/\/moked.it\/international\/files\/2017\/09\/ferrara-300x169.jpg 300w, https:\/\/moked.it\/international\/files\/2017\/09\/ferrara-768x432.jpg 768w, https:\/\/moked.it\/international\/files\/2017\/09\/ferrara.jpg 790w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><strong>Ada Treves*<\/strong><\/p>\n<p>Die erste Tat der Podiumsrunde mit dem Titel \u201cTeilnahme und Staatsb\u00fcrgerschaft heute: die Herausforderungen der Aufnahme\u201c, die eine zentrale Veranstaltung des Festes des J\u00fcdischen Buches von Ferrara 2017 war, war die Unterzeichnung des Vereinbarungsprotokolls durch das Meis, das Nationale Museum des Italienischen Judentums und der Shoah und durch das Miur, das Ministerium f\u00fcr Bildung, Universit\u00e4t und Forschung in Italien. Das Protokoll tr\u00e4gt den Titel \u201eKollaborationsaktivit\u00e4ten zu didaktischen und erzieherischen Initiativen f\u00fcr Sch\u00fcler, Studenten und Dozenten im gesamten Bereich der Prim\u00e4r-, Sekund\u00e4r- und Hochschulbildung\u201c.<br \/>\nEs ist unterzeichnet worden durch die Ministerin Valeria Fedeli und durch Dario Disegni, Pr\u00e4sident des Meis; anwesend waren der B\u00fcrgermeister von Ferrara, Tiziano Tagliani, der Leiter Giorgio Zauli, der Referent der Region Emilia-Romagna f\u00fcr Schule, Bildung, berufliche Weiterbildung, Universit\u00e4t und Forschung, Patrizio Bianchi, sowie die Pr\u00e4sidentin des Instituts f\u00fcr Zeitgen\u00f6ssische Kunst von Ferrara, Anna Quarzi. Das Protokoll ist kein formaler Akt, wie die Ministerin w\u00e4hrend der Podiumsrunde mehrfach betonte, sondern vielmehr \u201eein pr\u00e4zises Engagement mit dem Ziel der Konkretisierung der W\u00f6rter Staatsb\u00fcrgerschaft und Teilnahme\u201c.<br \/>\n\u201eEs handelt sich um ein Abkommen von enormer Bedeutung\u201c, erkl\u00e4rte sie weiterhin, \u201eeine pr\u00e4zise Entscheidung unseres Ministeriums: Staatsb\u00fcrgerschaft setzt eine aktive Teilnahme und gleichzeitig die Anerkennung von Anderem und Diversit\u00e4t voraus, und ich m\u00f6chte hinzuf\u00fcgen, dass jede Form der Diversit\u00e4t an der Bereicherung beteiligt sein und eine tragende Rolle dabei spielen muss.\u201c<br \/>\nDiese Themen wurden besonders betont w\u00e4hrend der Podiumsrunde mit dem Titel \u201eTeilnahme und Staatsb\u00fcrgerschaft heute: die Herausforderungen der Aufnahme\u201c, an der Noemi Di Segni teilgenommen hat, Pr\u00e4sidentin der Union der J\u00fcdischen Gemeinden in Italien. Sie f\u00fchrte dort Gespr\u00e4che mit der Ministerin Fedeli, dem B\u00fcrgermeister Tagliani, dem Bischof des Erzbistums von Ferrara-Comacchio, dem ehemaligen Direktor der Stiftung Migrantes und mit Mario Marazzati, Pr\u00e4sident der Kommission f\u00fcr Sozialwesen der Abgeordnetenkammer, sowie mit dem Botschafter Francesco Maria Tal\u00f2, der von seinem Auftrag als italienischer Repr\u00e4sentant in Israel zur\u00fcckgekehrt war. Zur Er\u00f6ffnung des Treffens hie\u00df die Leiterin des Meis, Simonetta Della Seta, die Anwesenden willkommen und es gab eine Einf\u00fchrung durch den Pr\u00e4sidenten Dario Disegni, der erkl\u00e4rte, inwiefern die Unterzeichnung des Protokolls den ersten Schritt zu einem pr\u00e4zisen Programm von Bildungsaktivit\u00e4ten darstelle, f\u00fcr welche das Miur und das Meis zusammenarbeiten. Das Miur ist verantwortlich f\u00fcr die Verringerung der Ungleichheiten und so verst\u00e4rkt und f\u00f6rdert es die soziale, wirtschaftliche und politische Integration. Au\u00dferdem k\u00fcmmert es sich um die Verbreitung des Wissens \u00fcber die mit dem Judentum verbundenen Themen und die Weitergabe der Bedeutung der Erinnerung an die Shoah und des interkulturellen Austauschs an die j\u00fcngeren Generationen. Zu den Aufgaben und Zielen des Meis geh\u00f6ren die Verbreitung von korrektem Wissen \u00fcber das Judentum mit seiner Kultur und seinen Werten, zus\u00e4tzlich zu einem konkreten erzieherischen und wissensbasiertem Engagement.<br \/>\nFolglich wird das Meis in Aktivit\u00e4ten zwischen Schule und Arbeit t\u00e4tig sein und es stellt sich zur Verf\u00fcgung, in Schulen bei Bildungsaktivit\u00e4ten zum Thema Staatsb\u00fcrgerschaft mitzuwirken und dabei das Wissen \u00fcber die j\u00fcdische Minderheit und die Shoah in Zusammenarbeit mit italienischen, ausl\u00e4ndischen und internationalen Stiftungen und Forschungszentren zu f\u00f6rdern. Ein weiterer wichtiger Teil des Engagements befasst sich mit der Bildung der Dozenten durch Kollaborationen in didaktischen und wissenschaftlichen Bereichen der italienischen Hochschulbildung. Ein gut durchdachtes und aufw\u00e4ndiges Projekt, dessen Ziele w\u00e4hrend der Podiumsrunde, wenn m\u00f6glich, noch klarer herausgearbeitet worden sind: die Unterzeichnung eines \u00e4hnlichen Protokolls anl\u00e4sslich des Festes des J\u00fcdischen Buches als eine offene und mutige Grundsatzentscheidung und als Engagement, den Reichtum an Lehren aus einer Geschichte von Migration, Diaspora, Diskriminierung und Interration zu sammeln.<br \/>\nWeitsichtige Politik ist wichtig und die Ph\u00e4nomene der Migration, die Italien seit ein paar Jahren betreffen, haben gezwungenerma\u00dfen die Wahrnehmung von Verantwortung und Pflichtgef\u00fchl ver\u00e4ndert. Es ist wichtig, sich Notwendigkeiten, die nicht immer konkret sind, nicht mehr unvorbereitet zu stellen: um von Integration sprechen zu k\u00f6nnen, reicht es nicht, ein Haus zur Verf\u00fcgung zu stellen, man muss wissen, wie man Menschen miteinbezieht, kennenlernt und sich selbst kennenlernen l\u00e4sst, und vor allem m\u00fcssen die Neuangekommenen Rechte bekommen, sodass sie auch in weniger dringend erscheinenden Notsituationen bei der Sozialisierung bis zur Kultur, bei der S\u00e4kularisierung bis zur aktiven Teilnahme an demokritischen Entscheidungen im Land, in dem sie sich befinden, anerkannt werden.<br \/>\nDas j\u00fcdische Volk war Vorl\u00e4ufer der Globalisierung, bewahrte dabei jedoch seine eigene Identit\u00e4t, und die Aufgabe des Meis ist es, in diesem Sinne eine gro\u00dfe Werkstatt der Kultur zu werden, wo Italiener verstehen k\u00f6nnen, was es bedeutet, zusammen zu bleiben und sich gegenseitig zu bereichern. Die Pr\u00e4sidentin der Union der J\u00fcdischen Gemeinden in Italien sprach \u00fcber das Meis selbst und erinnerte das gro\u00dfe Publikum und die anwesenden Autorit\u00e4ten, dass die Herausforderung des Museums nicht nur darin bestehe, Objekte des Judentums auszustellen, sondern vielmehr die Geschichte eines Menschen, der all dies erlebt hat, zu erz\u00e4hlen, die Geschehnisse w\u00e4hrend des \u00fcber zweiundzwanzigj\u00e4hrigen Aufenthalts auf italienischem Boden als starkes identit\u00e4res und kulturelles Element, mit der F\u00e4higkeit zur Integration. \u201eSo wie es die j\u00fcdischen Gemeinden sind\u201c, erkl\u00e4rte sie, \u201eist es wichtig, Begegnungspunkte zu schaffen, die keine Orte sein d\u00fcrfen, die Menschen ausschlie\u00dfen, sondern eben Gemeinden, Orte, wo man Momente von Kultur, Kult, Zusammenkommen und strukturierter institutioneller Repr\u00e4sentation wiederfinden kann, die einen wichtigen Teil der Erinnerung bilden, anl\u00e4sslich der drei\u00dfig Jahre seit der Unterzeichnung des Abkommens durch die Union der J\u00fcdischen Gemeinden in Italien und den italienischen Staat.\u201c<br \/>\nDie j\u00fcdischen Gemeinden bewahren die Erinnerung an das Erlebte, beispielsweise an die Shoah, weil es eine n\u00fctzliche Mahnung an alle ist, sowie es wichtig ist, dass jeder wei\u00df, wie die Juden Italiener geworden sind &#8211; ein Beispiel f\u00fcr vollst\u00e4ndig gegl\u00fcckte Integration ohne das Aufgeben der eigenen Identit\u00e4t, Traditionen und Kultur. Das Investieren in Schule, Bildung und Kultur ist essentiell f\u00fcr das Gelingen von Integration und Staatsb\u00fcrgerschaft und ohne Integration gibt es nicht nur Probleme mit Sicherheit und \u00f6ffentlicher Ordnung, man riskiert auch, all das zu vergessen, wenn die unmittelbare Notsituation behoben worden ist. Man muss eingreifen und alle zur Verf\u00fcgung stehenden Ressourcen nutzen, von Schulen bis zu Vereinen, von kulturellen Institutionen bis zu Sport- und Erholungszentren. Dies ist unerl\u00e4sslich, wenn man den Neuangekommenen helfen will, sich einzugliedern, sich zu integrieren und schlie\u00dflich den genauen Sinn der zwei Schl\u00fcsselw\u00f6rter des Tages interpretieren zu k\u00f6nnen: Teilnahme. Und Staatsb\u00fcrgerschaft.<\/p>\n<p><em><br \/>\n\u00dcbersetzung von Clara Ehret, Studentin der Universit\u00e4t Regensburg und Praktikantin bei der Zeitungsredaktion der Union der J\u00fcdischen Gemeinden in Italien (UCEI)<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ada Treves* Die erste Tat der Podiumsrunde mit dem Titel \u201cTeilnahme und Staatsb\u00fcrgerschaft heute: die Herausforderungen der Aufnahme\u201c, die eine zentrale Veranstaltung des Festes des J\u00fcdischen Buches von Ferrara 2017 war, war die Unterzeichnung des Vereinbarungsprotokolls durch das Meis, das Nationale Museum des Italienischen Judentums und der Shoah und durch das Miur, das Ministerium f\u00fcr&hellip; <a class=\"more\" rel=\"bookmark\" href=\"https:\/\/moked.it\/international\/2017\/09\/18\/meis-und-miur-gemeinsames-engagement-fur-kultur-und-didaktik\/\">leggi&nbsp;<i class=\"fa fa-chevron-circle-right\"><\/i><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":4296,"featured_media":0,"menu_order":70,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7607],"tags":[],"position":[],"class_list":["post-4314","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-events"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v26.0 - 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